Immobilien als Kapitalanlage in Berlin oder München? Sicherheit und gute Rendite

Artikel von Unternehmen/Focus.de
Das allgemeine Kapitalmarktzinsniveau befindet sich auf einem sehr niedrigen Stand. So verwundert es nicht, dass sich immer mehr Anleger nach alternativen Geldanlagen umsehen. Vor allem die Sachwertinvestments sind sehr gefragt, wie zum Beispiel Immobilien als Kapitalanlage. Das Immobilieninvestment bietet zahlreiche Vorteile, zum Beispiel Inflationsschutz, und gilt als eine solide und sichere Anlageform.

Immobilien als Kapitalanlage in München und Berlin: Rendite und Sicherheit in Kombination

Wer als Anleger in Immobilien investieren möchte, dem stehen mehrere Möglichkeiten zur Auswahl. Zunächst sollte man sich bewusst machen: Es wird grundsätzlich zwischen direktem und indirektem Investment unterschieden. Das direkte Investment in Immobilien beinhaltet, dass sich der jeweilige Anleger entscheidet, ein oder mehrere Objekte zu kaufen. Beim indirekten Investment ist es hingegen so, dass beispielsweise über offene oder geschlossene Immobilienfonds in die verschiedenen Immobilien investiert wird. Insbesondere beim direkten Investment in Immobilien profitieren Anleger von zahlreichen Vorteilen, da es keine größeren Einflussfaktoren neben dem Wert der Immobilie gibt, die sich auf den möglichen Ertrag negativ auswirken.

Markus Sturm Finanzstrategien als kompetenter Partner

Markus Sturm Finanzstrategien ist ein Top-Immobilien-Partner, der bereits seit mehr als 15 Jahren in diesem Segment aktiv ist. Es handelt sich bei dem Unternehmen um einen Spezialisten im Bereich Immobilieninvestments. Interessierte Anleger profitieren unter anderem von einem großen Angebot an Immobilien, die sich vor allem an Top-Standorten in Deutschland befinden. Das Portfolio umfasst zahlreiche unterschiedliche Immobilienarten, zum Beispiel Bestands- oder Neugebäude, Denkmalschutzimmobilien oder auch Sanierungsobjekte. Darüber hinaus wird dem Anleger ein All-inclusive-Service angeboten, der unter anderem auch eine professionelle Miet- und Hausverwaltung beinhaltet. Wer also eine Immobilie erwerben möchte, um diese später zu vermieten und Mieterträge zu erzielen, sich aber nicht um die Hausverwaltung kümmern möchte, ist bei Markus Sturm Finanzstrategien gut aufgehoben.
      Herr Markus Sturm
Hedwigstrasse 9
80636 München
Deutschland
Telefon: 089-39298984

Gibt es in München bald Roboter, die Kunden beraten?

Hier ein Artikel aus „Stuttgarter Nachrichten“, in dem es darum geht, wie Roboter in Zukunft Kunden beraten können.

Vermutlich ein wahr gewordener Traum für viele Bankenvorstände.

Der Roboter – Dein Freund. Bei deutschen Banken ist die Digitalisierung der Finanzberatung noch nicht so ganz angekommen. Das soll sich jetzt ändern.

Schon in ein paar Jahren vielleicht könnte die persönliche Bankberatung kaum mehr eine Rolle spielen. Statt am Schalter werden Geldanlagen dann im Internet gesteuert, Aktienkäufe mit Hilfe von Robotern abgewickelt und Anlagenstrategien per App geplant. Tatsächlich geschieht vieles davon schon jetzt so oder ähnlich, sagt Christian Rieck, Professor für Finance und Wirtschaftstheorie an der Frankfurt University of Applied Sciences. „Was die Bankberater heute machen, ist im Grunde eine Übersetzungsrolle. Sie vermitteln den Kunden lediglich das, was Zentralabteilungen oder Algorithmen im Hintergrund zusammenstellen“, sagt Rieck.

Elektronik statt Fleisch und Blut

Finanzberatung durch Roboter statt Anlagenberater aus Fleisch und Blut: Was in den USA schon weit verbreitet ist, ist hierzulande ein noch immer kaum bekanntes und wenig bedachtes Phänomen, mitunter gar ein Horrorszenario für viele aus der Branche. Werden also künftig monoton sprechende Metallkästen die Bankberater ersetzen? Christian Rieck winkt ab. In seinem Buch „Können Roboter mit Geld umgehen?“ skizziert er, wie die Veränderung vonstatten gehen könnte – nämlich „völlig unspektakulär“. „Wir werden kaum merken, wie sich das Ganze allmählich in unser Leben einschleichen wird“, sagt der Wissenschaftler.

Das Ganze funktioniert denkbar einfach: Die Kunden verraten dem Roboterberater via Internet ihre Risikoneigung, Vermögensdetails und Sparziele – und bis wann sie diese Ziele erreichen möchten. Mittels Algorithmen berechnet die Maschine dann ein individuelles Portfolio, legt das Geld entsprechend an, stößt fallende Aktien ab und verteilt die Anlagen neu. Auch die Roboterberater arbeiten nicht fehlerfrei – aber emotionslos und nüchtern. Sie können das Netz in Sekundenschnelle durchforsten, pausenlos rechnen. Als künstliche Intelligenzen bezeichnet Rieck die Beratungstechnologie.

Banken haben Trend verschlafen

Doch die Banken hierzulande haben sich dem Trend zur elektronischen Anlageberatung bislang eher verweigert. „Sie haben das Problem durchaus erfasst“, sagt Rieck. „Aber sie sind in einer schlechten Position, weil sie das Filialnetz haben – und ja auch nicht von heute auf morgen ihre ganze Organisation entwerten können.“ Denn: Elektronische Anlagenberatung durch Roboterberater greifen die Arbeitsplätze klassischer Finanzberater an – und machen diese nach und nach ersetzbar. Statt sich mental auf die Veränderungen einzustellen, setzen Banken noch auf Vorteile wie Vertrauen, persönlichen Kontakt und Sympathie. „Ein Auslaufmodell“ nennt Rieck die persönliche Bankberatung in der Filiale. Auch Kaufportale im Internet haben sich inzwischen durchgesetzt – obwohl sie zunehmend die Geschäfte aus den Innenstädten vertreiben.

„Das veränderte Kundenverhalten wird in den kommenden Jahren einen Rückgang der Filialkapazitäten von 30 bis 50 Prozent erfordern“, sagt Til Klein, Retail-Banking-Experte der Boston Consulting Group. Die Digitalisierung von Beratungsleistungen werde sich auf die Erträge deutscher Banken insbesondere im Privatkundengeschäft auswirken, zeigt eine Untersuchung des Beratungsunternehmens. Bis zu 25 Prozent könnten die Erträge in den nächsten fünf Jahren im schlechtesten Fall sinken. „Die Digitalisierung erlaubt es, gleichzeitig den Kundennutzen und die Effizienz zu steigern. Um diese Chance wahrzunehmen, sollten die etablierten Banken ihre Geschäftsmodelle fundamental ändern. Dafür bleibt ihnen nicht mehr viel Zeit“, sagt Klein.

Kleine Firmen springen in die Bresche

Denn während die großen Banken hierzulande in Schockstarre verweilen, machen sich kleine Start-ups in der Finanzbranche die Möglichkeiten der Digitalisierung zunehmend zunutze: Fintechs werden sie genannt – eine Abkürzung für „Financial Technology“. Sie bieten ein breites Spektrum an Finanzdienstleistungen, die Kunden in einer App oder mittels eines Online-Kontos ganz ohne Bankberater nutzen können. Dazu gehören Bezahlsysteme fürs Smartphone, mobile Girokonten, Kreditplattformen oder eben automatisierte Anlagenberatungen.

Mehr als 12 000 solcher Fintechs gibt es inzwischen weltweit. Sie sitzen im Silicon Valley, in London und zunehmend auch in Berlin. Lange wurden die innovativen Start-ups von den etablierten Banken nur als Bedrohung wahrgenommen. Inzwischen investieren einige deutsche Banken zumindest zögerlich in Fintechs, gehen Kooperationen mit ihnen ein oder bauen eigene Labors auf.

Unaufhaltsame Digitalisierung

Die Digitalisierung der Finanzberatung scheint also unaufhaltsam. Ganz ungefährlich ist sie aber nicht, sagt Christian Rieck. „Wir bekommen durch die Vernetzung Abhängigkeiten und Rückkopplungen, die vorher nicht da waren. Mitunter können solche Systeme ganz plötzlich zusammenbrechen und keiner weiß, warum – ähnlich wie die spontanen Börsenstürze Ende der 80er Jahre.“ Eine Gefahr sei auch, dass die Finanzmärkte irgendwann ein Eigenleben entwickeln, völlig losgelöst von der Realität. Dann würde – vielleicht – gar ein Horrorszenario wie aus den „Terminator“-Filmen Wirklichkeit: Von Robotern, die ein Eigenleben führen und alles kontrollieren – auch das Geld.

Quelle:
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.beratung-mal-ganz-anders-der-roboter-mein-neuer-finanzberater.24bb4df5-a3f1-4e80-a8ce-61e55a792eff.html

Pressemitteilung der Bundesregierung zu Finanzdienstleistern

Hier eine Pressenachricht der Bundesregierung vom 14. August 2015.

Darin wird wiedermals deutlich gemacht, welche Vorteile eine honorarbasierte Beratung bieten kann – jeder in München kann so besser und effektiver beraten werden, ohne daß der Berater ständig auf seine Provision schaut.

VERBRAUCHERFINANZEN

Gegen die Tricks von Finanzdienstleistern

Finanzdienstleister versuchen weiterhin, aus hochverzinsten Verpflichtungen auszusteigen. Sie bedrängen Kleinanleger, sich für vermeintlich bessere Produkte zu entscheiden. Ziel der Bundesregierung ist es, die Verbraucher in ihren Rechten zu stärken.

http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2015/08/2015-08-14-gegen-tricks-von-finanzdienstleistern.html

Mitunter ist nicht vertraglich vereinbart, dass ein Finanzinstitut vor Ablauf der Vertragszeit einen Sparvertrag kündigen kann. Wenn der vereinbarte Zinssatz jedoch höher als der derzeitige Marktzinssatz ist, machen Finanzinstitute mit solchen Verträgen ein Minusgeschäft. Deshalb versuchen sie, die Kundinnen und Kunden – auch unter fadenscheinigen Gründen – dazu zu bewegen, den Vertrag zu lösen.

Vorsicht vor den Tricks der Finanzdienstleister

Verbraucher sollten in solchen Fällen genau hinschauen, den Vertrag nochmals studieren und nicht leichtfertig die gute Festverzinsung gegen das vermeintlich bessere Angebot aufgeben. Wer einen Rat braucht, kann sich unter anderem an die Verbraucherzentrale, die Stiftung Warentest oder auch an die Ombudsleute wenden.

Bei Anlagen aus dem Grauen Markt bekamen Kleinanleger zudem bislang oft nicht alle Informationen, um das Risiko richtig einschätzen zu können. Zum besseren Schutz dieser Anleger hat die Bundesregierung deshalb die Informationspflicht erhöht, mehr Transparenz geschaffen und die Finanzaufsicht gestärkt.

Die Übersicht behalten

Vor jeder Anlageentscheidung haben Verbraucher das Recht auf umfassende Information. Die grundsätzliche Prospektpflicht, die genau dazu dient, gilt auch für den Grauen Markt. Der Anbieter muss sicherstellen, dass der Prospekt aktuell und vollständig sowie jederzeit zugänglich ist.

Das verpflichtende Produktinformationsblatt bei jeder Anlageberatung ist ein informatives, gleichwohl leicht verständliches und werbefreies Dokument. Es darf nicht mehr als zwei – in Ausnahmefällen nicht mehr als drei – DIN A4 Seiten umfassen. Ziel ist es, dem allgemeinen Anleger eine schnelle und vergleichbare Übersicht zu geben.

Verpflichtende Angaben in einem Produktinformationsblatt
> Art des Anlageprodukts
> Funktionsweise
> Mit der Anlage verbundene Risiken
> Aussichten für Kapitalrückzahlung und Erträge unter verschiedenen Marktbedingungen
> Mit der Anlage verbundenen Kosten

Beratung: provisions- oder honorarbasiert?

Vor einer Anlageentscheidung ist nicht minder wichtig die Antwort auf die Frage, ob der Finanzdienstleister Provisionen erhält. Denn Verbraucher sollten wissen, wer sie berät: ein Vermittler, der bestimmte Finanzprodukte verkauft, weil er dafür eine Provision erhält, oder ein unabhängiger Berater, der auf die Wünsche und Bedürfnisse des Anlegers eingeht.

Um die Vorstellungen des Anlegers mehr Gehör finden zu lassen, treibt die Bundesregierung die Honorarberatung mit hohen Qualitätsstandards für alle Finanzprodukte voran. Dazu hat sie im August 2014 den „Honorar-Anlagenberater“ eingeführt. Ihn findet man klassischerweise bei einem Wertpapier-Dienstleistungsunternehmen. Für seine Dienstleistung wird er nur vom Anleger mit einem Honorar vergütet.

Für die selbstständige Beratung wurde der Berufszweig des „Honorar-Finanzanlageberaters“ geschaffen. Auch dieser darf keine Zuwendungen oder Provisionen von Herausgebern etwaiger Finanzanlagen annehmen. Wenn bei einem Verkauf dennoch Provisionen fließen sollten, muss er sie an den Kunden weiterleiten.

Eine parallele Ausübung provisions- und honorarbasierter Tätigkeit ist ausdrücklich nicht gestattet.

Jedem ein Recht auf ein Konto

Um die Verbraucherrechte weiter zu stärken, soll es künftig jedem Bürger und jeder Bürgerin in Deutschland möglich sein, ein Konto zu eröffnen. Auch in anderen EU-Mitgliedstaaten sollen Verbraucher Konten eröffnen können. Das Recht auf ein Konto soll ebenfalls Asylsuchenden sowie Personen ohne Aufenthaltsstatus gewährt werden. Das Konto soll die gleichen Basisfunktionen besitzen wie ein übliches Girokonto. Dazu zählt vor allem die Teilnahme am bargeldlosen Zahlungsverkehr.

Durch die Neuregelung soll es für Kontoinhaber außerdem einfacher werden, zu einem anderen Finanzinstitut zu wechseln: Wenn der Kontenwechsel innerhalb des Landes geschieht, muss das neue Finanzinstitut die ein- und ausgehenden Überweisungen und Lastschriften des alten Kontos übernehmen. Für grenzüberschreitende Wechsel besteht immerhin eine Informationspflicht gegenüber dem neuen Institut.

Wissen, was das Konto kostet

Damit Kontoinhaber wissen, was das Konto kostet, müssen Kontoanbieter sowohl vor Vertragsschluss als auch während der Vertragslaufzeit über alle Entgelte informieren. Den besten Überblick für Verbraucher sollen künftig Vergleichswebsites geben.

Und: Gibt es einmal Streit mit dem Finanzinstitut um eine Finanzanlage, ein Darlehen oder ein Konto, hilft auch hier künftig die flächendeckende Möglichkeit der außergerichtlichen Streitbeilegung. Damit will die Bundesregierung dem Verbraucher zu seinem Recht verhelfen. Denn gerichtliche Verfahren sind eher langwierig, teuer und mühsam, was viele davon abhält, ihr Anliegen gegebenenfalls vor Gericht zu bringen.

Freitag, 14. August 2015

Auf http://finanzberatermuenchen.com veröffentlicht für alle in München und Bayern.

Finanzberatung in Deutschland, Bayern und München oft ungenügend (n-tv)

Hier ein Artikel von n-tv.de, in dem es nicht nur um Bayern oder München geht.

Dabei wird insbesondere folgender Tipp gegeben:

Laut Verbraucherchutz sind besonders häufig empfohlenen Lebensversicherungen oft teuer und wenig rentabel.

Teuer, riskant, unpassend

Finanzberatung oftmals unzureichend

Wenn es ums Geld geht, verlassen sich viele Verbraucher auf Finanzberatung. Doch das ist nicht immer der beste Weg, um ein Vermögen aufzubauen. Einer Stichprobe der Verbraucherzentralen zufolge zahlen sich die Empfehlungen für die Kunden nicht in jedem Fall aus.

Finanzberatung geht häufig am Bedarf der Kunden vorbei. Darauf lässt eine Stichprobe der Verbraucherzentralen Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Hamburg und Hessen schließen. Zwar waren 62 Prozent der untersuchten Produkte passend. Bei 38 Prozent der Anlagen empfahlen die Experten aber einen Wechsel.

„An vielen Stellen können Verbraucher ihre Geldanlagen noch optimieren“, sagt Niels Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Die Experten werteten zwischen November 2013 und Oktober 2014 insgesamt 620 Fälle aus.

Häufigster Kritikpunkt der Verbraucherschützer: In 55 Prozent der Fälle waren die Produkte unrentierlich. Bei 50 Prozent hatten Verbraucher zu teure Produkte in ihren Depots. Als riskant wurden 30 Prozent der Anlagen bewertet, unflexibel erschienen 25 Prozent der Produkte. In die Stichprobe flossen dabei die Daten von insgesamt 3047 Produkten ein. Bewertet wurden unter anderem Lebens- und Rentenversicherungen, Fonds, Bausparverträge oder Girokonten.

„Das zeigt: Die Beratung ist nach wie vor provisionsgetrieben“, kritisiert Nauhauser. Denn die besonders häufig empfohlenen Lebensversicherungen seien für Verbraucher teuer und wenig rentabel. „Berater bekommen für den Abschluss aber eine Provision.“ Kunden sollten sich daher nicht blind auf die Empfehlung eines Finanzberaters verlassen, so der Verbraucherschützer.

Quelle:

http://www.n-tv.de/ratgeber/Finanzberatung-weiterhin-schlecht-article14794211.html